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Es kann schon vorkommen, dass die tägliche Rasur mit einem Desaster endet. Statt einer weichen Baby-Haut, sind Hautirritationen an der Tagesordnung. Alle Bemühungen, diese „Makel“ mittels Makeup zu beseitigen, sind auch nicht von Erfolg gekrönt und eigentlich ist der ganze Tag schon gelaufen…

Aber Resignieren gilt nicht, wozu gibt es noch Tipps und Mittelchen, die den Problemfall aus der Welt schaffen. Was hier ein wenig ironisch behandelt wurde, ist eine ernst zu nehmende Erscheinung, der dringend abgeholfen werden muss. Noch vor ein paar Jahren hätte der Leidtragende am liebsten eine Gesichtsmaske getragen, aber heute gibt es, der Technik sei Dank, das Internet mit Plattformen welche in diesem Bereich Ratschläge geben.

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Nun gibt es Hautirritationen bei Elektrorasierern schon eine ganze Zeit und jede Generation hatte, je nach technischem Entwicklungsstand, gehörig damit zu tun. Die neueste Generation von Elektrorasierern verspricht aber eine Behebung des Problems. Ob sie dieses Versprechen halten kann, soll an dieser Stelle ein wenig „beleuchtet“ werden. Schaut man sich die Ursachen an, wird schnell deutlich, dass es auch ohne Hautirritationen gehen kann. Wenn man davon ausgeht, dass Irritationen typische Anzeichen von Unausgeglichenheit und Balance-Störung sind, gibt es gewisse „Warnsignale“ zu beachten. Die eigene Hautbarriere ist erheblich ins Wanken geraten und „wehrt“ sich in Form von Pusteln und Pickeln. Das Rasieren sollte in so einem Fall sehr sorgsam und vorsichtig durchgeführt werden. Eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme ist nach der Rasur unbedingt empfehlenswert, da sie verlorene Feuchtigkeit schnell regeneriert und pflegend auf die angegriffenen Hautareale einwirkt. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Kühlung der in Mitleidenschaft gezogenen Haut.

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Das „A“ und „O“, um Hautirritationen bei der Rasur vorzubeugen, ist aber die Wahl des richtigen Rasierers. Eine gute Qualität ist hier vonnöten. Saubere und scharfe Klingen bringen letztendlich ein perfektes Ergebnis und lassen die Haut strahlen. Auch hier ist eine gute Reinigung der Klingen das Nonplusultra. Auch gutes Rasiergel oder intensiver Rasierschaum tragen zum guten Gelingen bei. Die reichhaltige Pflege kann aber auch schon während der Rasur greifen. Nassrasierer wirken schonender als eine Trockenrasur, zumal die neueste Generation mit integrierten Feuchtigkeitsspendern ausgestattet ist. Rasur und Pflege sollten immer eine Allianz eingehen, dann klappt es auch mit der natürlichen Balance der Haut, und Hautirritationen werden schon im sprichwörtlichen Keime erstickt.

In diesem Sinne, ein gutes Wohlfühlgefühl…

PS.: Diese Problematik betrifft nicht nur die Herren der Schöpfung, auch Frauen kennen diese unangenehmen Nebenwirkungen und finden im vorangegangenen Artikel vielleicht auch die Lösung ihrer Hautprobleme.