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Bevor man sich selbst das erste Mal rasiert, sollte man zuvor den sicheren Umgang mit dem Rasierer erlernen. Hierfür eignet sich am besten, wenn man einen Luftballon zur Übung nutzt. Denn nur wenn der Luftballon beim Rasieren nicht platzt, kann man sich sicher sein, dass man keinen zu starken Druck bei der Rasur hat. Hierbei ist es dann hilfreich, wenn auch dieser mit Rasierschaum eingerieben wird, sodass man erkennen kann, dass man einen durchgängigen Zug beim Rasieren hat.

Denn nur wenn man zügig über die Fläche des Luftballons gleitet und nicht ruckelt oder zu stark aufdrückt, kann man verhindern, dass man sich später ständig schneidet. Weiter sollte man beachten, dass das Rasiermesser, gleich ob mit einem elektrischen Rasierer oder nur mit einer Klinge auch scharf ist. Denn mit einem stumpfen Messer reißt man nur und hat ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Beherrscht man die Rasur am Luftballon, kann man sich dann an die eigene Rasur wagen oder einen Hilfsbedürftigen bei der Rasur behilflich sein. Hierbei sollte man jedoch immer darauf achten, dass eventuell vorhandene Hautfalten straff gezogen werden. Denn auch sonst ist ein erhöhtes Risiko von Schnitten vorhanden, welches man verhindern kann.

Hat man seine erste Rasur ohne Schnitte überstanden, kann man die Sicherheit durch regelmäßige Anwendung erlernen. Da jedoch bei Jugendlichen der Bartwuchs noch nicht so ausgeprägt ist, ist es ratsam auch bei der zweiten oder dritten Rasur zunächst das rasieren eines Luftballons anzuraten. Denn das Gefühl zum Führen eines Rasierers benötigt viel Feingefühl.